Verlauf ohne Rand

capLeft

capRight

boxTopLeft

Latest News:

boxTopRight

Rallye Sulinger Land 2012:
Team Black greift bei der 2012er Ausgabe der Rallye Sulinger Land an und fahren erfolgreich auf den 4. Platz in der Division 6 und auf den 37. Platz im Gesamten von 119 gestarteten Teams.

boxBottomLeft

boxBottomRight

Partner & Sponsoren:

MaxRPM_180x56
Gotthardt
raceparts klein

Anzeige Homepage klein

Neuigkeiten:

Rallye Sulinger Land 2012

Königsprüfung im IVG Gelände

Kurz nach dem ersten Lauf im Erzgebirge stand die Rallye Sulinger Land 50Km unterhalb von Bremen auf dem Programm von David Richter und Sebastian Kröniger. Hier sollte das gut gemacht werden, was beim ersten Lauf noch nicht zu 100% passte.

Rallye Sulinger Land 15Am Freitag ging es um 8:30 Uhr auf die Wertungsprüfungen, um den Aufschrieb zu erstellen. Hierbei wurde eines klar. Sehr schöne Strecken erwartete das Team bei der Rallye. Am Nachmittag kamen Richter/Kröniger an eine berühmt berüchtigte Stelle. Dem IVG Gelände. Dies ist eine ehemalige Pulverfabrik mit schier nicht enden wollenden Wegen und Gassen, vorbei an alten, teils zerstörten,  Hallen und Häusern. Im 2. Weltkrieg besetzten die Engländer das Gebiet und nutzten dies als Munitions- und Waffenlager.(Nähere Information auf http://www.martinguse.de/pulverfabrik/index.htm).

Eines wurde allen Fahrern klar. Auf den 20,5 Km des Geländes wird der Rhythmus das entscheidende sein, um gute Zeiten zu fahren. Teils winklige Passagen unterbrochen von schnellen Geraden und breiten Straßen. Anschließend wieder an Häusern und Mauern vorbei, die kaum breiter wie das Auto selbst sind.

Rallye Sulinger Land 25Die ersten Prüfungen am Samstag verliefen für das Team nicht wie gewünscht. Über Nacht gab es heftige Regenschauer und die Strecken wurden nass und schlammig. Das Team setzte auf Intermediats (Reifen für leichten Regen) in der Hoffnung, dass die Wertungsprüfungen leicht abtrocknen würden. Dies war in der ersten Schleife leider nicht der Fall und somit wurde das Risiko der Reifenwahl nicht belohnt. Nach dem ein oder anderen Quersteher und Verbremser verloren Richter/Kröniger einige Sekunden. Mit Wut im Bauch ging es dann weiter auf die insgesamt 155 Wertungskilometer. In der Folge war es ein Sekundenkrimi. Die Abstände der ersten 4 Autos betrug nie mehr als 3-4 Sekunden pro Prüfung. Mal lag Richter vorn, dann wieder ein Gegner. „Die Kämpfe sind einfach unglaublich eng und machen viel Spaß. Fordern aber von jedem höchste Konzentration“ berichtet Richter nach rund 100Km. Bis ins Ziel wurde gefightet und am Ende reichte es trotz der falschen Reifenwahl am Morgen für Platz 4 in der Division 6 und für den 37 Platz von 119 gestarteten im Gesamtklassement. Wohlgemerkt mit dem kleinsten Fahrzeug im Feld.

„Wir blicken sehr optimistisch auf die nächsten Läufe“ sagte Richter im Ziel. „Wir konnten die Zeiten aller Konkurrenten mitgehen und sind sehr zuversichtlich bei den nächsten Läufen auf das Podest zu fahren“ resümiert er abschließend.

Der nächste Lauf ist die Rallye Stemweder Berg bei Osnabrück vom 15.-16.06.2012. Bis dahin versucht das Team noch kleine Veränderung am Fahrwerk vornehmen zu können, um die ein oder andere Sekunde in den Kurven auf die Konkurrenz gut zu machen.


Auftakt der ADAC Rallye Masters 2012

Das Erzgebirge lässt Grüßen

Endlich war es soweit! Die ADAC Rallye Masters Saison begann am 20.-21.04.2012 in Stollberg im Erzgebirgskreis.

Bereits im Vorfeld der Veranstaltung gab es positives zu vermelden. Am Montag vor der Rallye wurde direkt aus dem Hause Citroen Racing in Frankreich das neue Getriebe für das Einsatzfahrzeug angeliefert. Somit hatte das Team noch 3 Tage Zeit, dieses einzubauen und einem funktionstest zu unterziehen. Alles verlief reibungslos und somit konnte das neue 5-Gang Getriebe mit Sperre am Rennwochenende das erste Mal getestet werden.

Rallye Erzgebirge 4Bereits am Freitagmorgen um 06:00Uhr begann die Rallye für David Richter und seinen Co-Piloten Sebastian Kröniger. Nach der obligatorischen Papierabnahme, bei der alle wichtigen Dokumente zum Fahrzeug (Fahrzeugschein, Versicherung etc.) und zur Besatzung (Führerschein, Lizenz etc.) geprüft worden waren, begann die Besichtigung der 10 Wertungsprüfungen (WP’s). Diese erstreckten sich im Umkreis von ca. 40Km rund um Stollberg. Bereits nach der ersten WP war klar, dass diese Rallye schnell und sehr anspruchsvoll ist. Das Highlight der Rallye waren die beiden Rundkurse, welche zu 80% durch enge Ortschaften führten.

Gegen Abend stand nun die erste Wertungsprüfung der Rallye für David Richter auf dem Programm. Der Rundkurs Oberdorf direkt am Rallyezentrum. Enge, winklige und schnelle Passagen gepaart mit tausenden Zuschauern an der Strecke erwarteten die beiden hier. Soweit sollte es aber leider nicht kommen. Denn ein zuvor gestarteter Teilnehmer kam von der Strecke ab und schlug frontal in einen Strommast ein. Umgehend eilten Feuerwehr- und Rettungskräfte zur Unfallstelle und versorgten das Team. Zum Glück ist den beiden nichts Schlimmeres passiert. Nach diesem Unfall musste diese Wertungsprüfung allerdings abgesagt werden, da der Mast umzukippen drohte. Somit waren Richter und Kröniger die ersten, die nicht mehr starten konnten. Dies wäre nicht weiter tragisch gewesen, wenn nicht der überwiegende Teil der Division 6 bereits gefahren wäre und somit eine offizielle Zeit im Klassement bekommen hätte. Das Team Richter/Kröniger bekam nun die langsamste Zeit, wie alle anderen noch nicht gestarteten Teilnehmer, die ein Teilnehmer vor Ihnen gefahren ist. Gegen diese Entscheidung protestierte das Team bei der Rallyeleitung vehement…ohne Erfolg. Somit wurde sie unverschuldet ans Ende des Klassements und der Division gespült. Somit war die Devise für den Samstag klar. Voller Angriff um möglichst viele Punkte für die Meisterschaft einzufahren, auch wenn dies nicht einfach werden würde.Rallye Erzgebirge 3

Am nächsten Morgen verlief die erste Schleife der Rallye sehr vielversprechend. Richter/Kröniger konnten die ersten Plätze wieder gut machen und fuhren in der Spitzengruppe der einzelnen WP’s mit. Der Rundkurs Grünhain war hierbei unschlagbar. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 102Km/h auf einem Stadtrundkurs war es ein Erlebnis, was beide nie vergessen werden. Die zahlreichen Zuschauer an der Strecke honorierten die beherzte Fahrweise des Teams und feuerten kräftig an. Somit lagen sie wieder unter den ersten 50 Prozent der Division.

Die zweite Schleife begann so, wie die erste geendet hatte. Mit schnellen Zeiten und viel Einsatz schoben sich Richter/Kröniger immer weiter nach vorne. Einmal wäre Ihnen dieser Einsatz allerdings fast zum Verhängnis geworden. In einer Rechtskurve über 2 Kuppen waren sie etwas zu schnell und der Citroen C2 rutschte quer über eben diese. Doch Richter konnte das Fahrzeug in letzter Sekunde wieder in Fahrtrichtung manövrieren und somit war der Zeitverlust nur marginal. Nach diesem AHA-Erlebnis schaltete das Team einen Gang zurück, da die Spitze nach dem unverschuldeten Zeitverlust am Freitagabend zu weit entfernt war. Somit hielten die beiden Ihre Position und konnten sich im Verlaufe der Rallye auf Platz 8 von 24 Teams wieder nach vorne arbeiten und im Gesamt bis auf Platz 32 von 80.

Rallye Erzgebirge 5Alles in allem war es dennoch ein gelungenes Wochenende, bei dem das Team viel Erfahrung und Kilometer sammeln konnte.

Vom 04.05.-05.05.2012 geht es bereits weiter. Die Rallye Sulinger Land unterhalb von Bremen mit dem bekannten IVG-Gelände steht auf dem Programm der ADAC Rallye Masters. Mit rund 160 Wertungsprüfungskilometern eine echte Herausforderung.

 


Ein Usinger berichtet über die Fürst von Wrede Rallye 2012 und das Team Blue

Der Satz zum Wochenende  „hier läuft nix außer die Naas“ hätte eigentlich auch gepasst;

Rückblick:
3 Wochen zuvor, bei der Werra Meissner Rallye ereilte das Team Blue ein Getriebedefekt, oder besser gesagt eine „Getriebeunschaltbarkeit“, so dass außer der 4. Gang nix mehr lief ….

Lange Rede kurzer Sinn, nachdem ca. eine Woche Zeit nach der Werra Meissner Rallye drauf ging, weil der Blue - Cheffahrer ein anderes Getriebe kaufen wollte, der Kaufabschluss aber aufgrund eigenartiger Begründungen des Verkäufers dann doch nicht zu Stande kam; wurde ca. 2 Wochen vor der FvW Rallye entschieden, das vorhandene „unschaltbare“ Getriebe zu zerlegen und wieder zusammenzubasteln.

Unter Federführung von einem befreundeten Usingers mit den Kennbuchstaben BS wurde das Getriebe zerlegt und das Defekt - Desaster sichtbar, (und auch das das Trauerspiel Arbeitsqualität, wenn man die Arbeiten die vorher im Getriebe von einem „professionellen Getriebebauer“ geleistet wurden bewertet, traurig was manche abliefern und dann für viel Geld verkaufen….
Naja aber zurück zu unserem Thema hier…..

Resultat:
Sperre defekt, abgerissene Teile davon im Getriebe umhergewandert, Schaltgabel zerstört und andere kleinere Kollateralschäden, wie Gehäuse, Lager, usw.…….

Also wurde entschieden: ein neues Getriebegehäuse und Schaltgabeleinheit muss her; die Sperre, „die Betonung liegt auf irgendwie“ reparieren, und dann das ganze wieder zusammenbasteln….

BerndKurzum in einigen „Tiefnachtschichten“, (die sind speziell für den Usinger gar nicht normal und der hätte dafür in Usingen fast Einreiseverbot inklusive ner dunkelroten Karte bekommen) wurde das Ding also das Bastelgetriebe wieder zusammengebastelt; und es musste viel gebastelt bzw. umgemodelt werden, und trat seinen Dienst bei einer ersten Probefahrt in tiefster Nacht und völliger Dunkelheit wie vorgesehen an.

Tja, soweit so schön, aber gebracht hats uns leider bei der FvW Rallye nichts bzw. nicht viel. Auf WP1 fuhr Team Blue eine vielversprechende Zeit auf der hätte gut aufgebaut werden können, aber daraus wurde leider nichts mehr, weil bereits in WP2 das linke äußere Querlenkergelenk (zum Glück in einem recht langsamen Streckenabschnitt) an einer hohen Betonkante beim „cutten“ abriss und das linke Vorderrad sich eigene Wege, suchte, die nicht mit denen des restlichen Fahrzeugs übereinstimmten……

 

Zusammengefasst:
Team Blue ist ok, der Wagen nicht so ganz; sagen wir, er hat Zahnschmerzen linksseitig, aber und jetzt kommts, der Cheffahrer berichtete, das „Nachtbastelgetriebe“, das geht als sei niemals was gewesen.
Abschließend sei aber noch gesagt, dass der Usinger drei Kästen Bier drauf verwetten würde, dass diese Bastelei nach seiner Meinung nichts für die Ewigkeit sein wird, besonders die „irgendwie“ Bastelei an der Sperre.

Wollen wir mal sehen wie lange das noch läuft, bevor es wieder heißt:

 HIER LÄUFT NIX AUßER DIE NAAS           

Gruß aus Usingen an das Team Blue!

 


Newsletter zur Rallye Melsungen 2012 - Team Full Red

Hallo liebe Sponsoren und Motorsportbegeisterte,

es war für uns ein rabenschwarzes Wochenende in Melsungen.
Full Red 1Auf WP1 (Rundkurs) in der ersten Runde hat sich unsere Schaltumlenkung auf einem sehr unebenem Schotterstück
losvibriert und wir konnten nur mit dem 3. und 4. Gang die Prüfung zu Ende fahren.
Nach der Prüfung konnten wir uns mit einem Streifen Lochblech helfen
und haben so die Schaltumlenkung notdürftig geflickt,
so das wir mit dem 1, 2, 3 und 4 Gang uns vorwärts bewegen konnten
(auch wenn man immer wieder die Gänge suchen mußte).
Wir sahen es sportlich und unser Ziel war es,
das Ziel zu sehen und wichtige Meisterschaftspunkte mit nach Hause zu bringen.
Also quälten wir uns von WP zu WP und hofften immer das unser Lochblech den Strapazen Stand hielt.
Trotz hängender Schaltung bzw. immer wieder fehlenden Gängen beim runterschalten vor den Kurven,
fuhren wir Zeiten die sich zwischen dem 20. und 30. Platz bewegte.

Es wurden die letzten 3 WP`s im Dunkeln gefahren
und der Höhepunkt war die letzte Prüfung "Rhünda by night"
ein Rundkurs in einem Basaltwerk mit übelsten Schotterpassagen.
Es war zum größten Teil unfahrbar,
da sich der hochgewirbelte Staub vom vorrausfahrenden Fahrzeug nicht legen konnte
und man eine graue Wand gefahren ist, die teils so dicht war
das man seine Motorhaube kaum noch erkennen konnte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir hatten das Ziel erreicht und waren Stolz auf eine so tolle Teamleistung,
doch als das endgültige Endergebnis ausgehängt worden ist, sahen wir,
das wir aus der Wertung genommen wurden, weil wir nach der Reparatur der Schaltung eine Minute zu spät bei der ZK gestempelt haben.

Außer Spesen, nichts gewesen... doch wir lernen daraus und bereiten unser Auto noch besser für jede Rallye vor.

Unsere nächste Rallye findet erst im Mai statt, nähere Info`folgen,
wir wünschen euch und eurer Familie ein schönes Osterfest.


Newsletter zur Werra Meißner Rallye 2012 - Team Full Red

Hallo liebe Sponsoren und Motorsportbegeisterte,

db_1__16_3wir haben am Samstag das Ziel gesehen, auch wenn es nicht immer einfach war!
Die Rallye bestand aus 2 Wertungsprüfungen (WP), WP 1+3+5 war ein Rundkurs der es in sich hatte.
Es gab viele Kuppen, hängende Kurven, im Wald teilweise mit Moos belegter Asphalt, viel Schlamm also alles in allem genau das was eine anspruchsvolle WP braucht.
WP 2+4 war eine Start-Ziel Prüfung die dem Rundkurs in Nichts nachsteht. Besonders zu erwähnen waren die letzten 1,5 Km vor dem Ziel,als sich der Weg an dem Wald entlang schlängelt, mit einigen Kurven, alle 800 Meter über eine kleine Brücke die etwas breiter als das Auto ist und das alles mit Höchstgeschwindigkeit.

WP 1 hatten wir Probleme unseren Rythmus zu finden, an 2 Ecken hatten wir kleinere Verbremser aber nichts Wildes.

WP 2 lief richtig gut, wir hatten unsere Bremspunkte gefunden und alles lief wie wir es uns vorstellten.

WP 3 und das war fast der Anfang vom Ende!

Direkt beim Start verloren wir beide Keilriehmen (Lichtmaschine und Servolenkung) wegen der Lichtmaschine machte ich mir keine Sorgen aber so einen Astra mit Sperre und kurzer Lenkung ohne Servounterstützung ist praktisch "unfahrbar" und somit verloren wir alleine auf dieser WP 20 Sekunden.

WP 4 Immer noch ohne Servounterstützung und leicht verzweifelt, gehen wir die WP4 an, die unter dem Motto steht "blos nicht aufgeben"
Nach WP 4 kam die Lang ersehnte Mittagspause und so der Opel-Gott will, hatte tatsächlich ein Kadettfahrer genau diese beiden Riehmen dabei und wir konnten unser Auto wieder lenkbar machen.

WP 5 war uns klar, das wir die Zeit nicht mehr gut machen konnten, die wir auf WP 3 und 4 verloren hatten, also blieb uns nichts anderes übrig als "sauber und fehlerfrei" diese Prüfung zu beenden, was wir auch gut umsetzten.

Das Ergebnis kann sich trotz aller Höhen und Tiefen sehen lassen, im Gesamtergebnis sind wir 11. und in der Klasse 3. geworden.


Newsletter zur Taunus Rallye 2012 - Team Full Red

(Text: Dirk Glaser, Fotos: Timo Krämer)
“Hallo liebe Sponsoren, Motorsportbegeisterte und Jene die es noch werden wollen,

wir haben die Taunus-Rallye trotz Eiseskälte und Glatteis gut überstanden,.
tau12-tk206_20120204_1001454540Bis zur Mittagspause haben wir es ruhig angehen lassen, unser Ziel war es "das Ziel zu sehen".
Im Vorfeld, sprich 2 Tage vor der Rallye hatten wir beim trainieren mit unserem Astra einen Getriebeschaden , den aber dank W&P Auto und dem Werkstattmeister "Michel" Michael Ortner (eigentlich im Urlaub) eine unserer Spätschichten den Kernschrott aus und die guten neuen Zahnräder wieder eingebaut haben.
So konnten wir die "erste Rallye" mit unserem neuem Auto angehen.
Die Anreise begann schon mit einer riesen Vorfreude, die aber wegen zugefrorenen Türen vor der techn. Abnahme die Gemüter wieder leicht abkühlen liesen...
Beim Abfahren der Wertungsprüfungen stellten wir fest, das unsere Scheiben während der Fahrt von innen gefroren waren, das hatte aber den Vorteil das wir zum Kratzen nicht aussteigen mußten :-)
Meine Frau (Nicole) hat uns dann von zu Hause Eisfrei mitgebracht. Nach,dem wir die Scheiben damit eingerieben haben hatten wir wieder volle Durchsicht und konnten uns auf`s Wesentliche konzentrieren.
Bis zur Mittagspause, wie Eingangs schon beschrieben mit "Halbgas" (5.Gang bei Glatteis durch den Wald) sind wir ohne größer Probleme durchgekommen.
Nach 2 stündiger Mittagspause sind wir dann in Richtung 2.Hälfte zur WP 4 aufgebrochen, mit noch leichten Erfrierungen aus der ersten Hälfte an den Füssen und Händen wollten wir nur sicher ins Ziel kommen, doch es kam fast anders.
Kurz vor dem Ziel der WP4 cuttete ich eine Links 2 auf Schotter und habe wohl einen spitzen Stein übersehen, der unserem vorderen rechten Reifen zum platzen brachte.
tau12-tk207_20120204_1283146578Durch das Ziel gefahren wollten wir gleich den Plattfuß beheben, doch wir mußten feststellen das wir keine 19er Langnuss dabei hatten um die Radmuttern zu lösen und so hielten wir jedes Fahrzeug an was an uns vorbei kam. Niemand hatte eine 19er Langnuss dabei also mußten wir warten bis unsere Teamkollegen Oli Wünsch und Jörg Krebs ankamen und uns mit Akkuschlagschrauber und der passenden Nuss den Reifenwechsel ermöglichten. Zwischenzeitlich hielt ein Rallyefan mit einem BMW 318 an und wollte uns sogar einen seiner Winterreifen ausleihen, was wir aber dankend ablehnten, weil wir die Stahlfelge niemals über unsere vordere Bremse bekommen hätten, aber nochmals DANKE ich hätte nie gedacht das es so freundliche BMW-fahrer gibt...lach
Mit 13 Minuten Verspätung kamen wir dann auch endlich an WP5 und konnten diese auch als vorletztes Fahrzeug passieren, ohne ein Risiko einzugehen sind wir dann auch bis in das Ziel der Rallye gefahren und konnten einen erfreulichen 6. Platz in der Klasse verbuchen.

Ich hoffe es hat allen gefallen die dabei waren und das ihr nicht zu sehr gefroren habt, ab jetzt kann es nur noch wärmer werden :-) weiter unten seht ihr unsere Termine für 2012.”


10. Dezember 2011: Saisonabschlussinterviews

 

footerCapLeft

[Home] [Neuigkeiten] [Team] [Events] [Partner] [Links] [Kontakt] [Impressum]

footerCapRight