30. Rallye Zorn – Review

Eine tolle Veranstaltung mit sehr ansrpuchsvollen und schönen Strecken sowie einer super Organisation. Drei Teams von Orange Motorsport kämpften um Bestzeiten.

im Ziel der Rallye

Der “kleine” Golf musste beim Team Wünsch / Manger an den Start der Rallye Zorn gebracht werden, da der Motor des üblichen Einsatzfahrzeugs leider nicht rechtzeitig fertig wurde. Trotz intensiver Vorbereitungen von zwei Wochen streikte am Freitag vor der Rallye plötzlich der Anlasser. Dieser wurde Freitag Nacht noch im Headquarter von Orange Motorsport gewechselt. Die Rallye lief für Oli & Moritz mittelmässig. Die Strecken waren für leistungsschwächere Autos nicht optimal und der vorhergesagte Regen blieb aus. Beiden hat es trotzdem wie immer grossen Spass gemacht und jetzt freut sich Oli schon auf die nächste Veranstaltung im “grossen” Golf.

“Flying Schorsch”

Erstmals, seit knapp 5 Jahren, saß Schorsch (Georg Hossfeldt) wieder am Steuer des schnellen Golfs aus Gießen. Nach großer Nervosität vor WP 1 und einem Verbremser kurz nach dem Start, rollte sich Schorsch aber schnell ein und das Team Hossfeldt fuhr auf den Wertungsprüfungen zwei und drei schon recht konkurrenzfähige Zeiten. Entsprechendes Lob von Freunden und Fans an der Strecke blieb nicht aus. Auf Wertungsprüfung vier nahm die Rallye für Hossfeldts leider ein abruptes Ende. Nach einem Neustart, aufgrund eines verunfallten BMW, waren Schorsch und Katja wohl etwas übermotiviert und landeten im Graben. Nach Reifenwechsel fuhren sie in den Startpark zum Check; beschlossen dann aber aus Sicherheitsgründen die Rallye zu beenden. Insgesamt überwiegt aber für die symphatischen Hessen das Positive. Ab Wertungsprüfung zwei merkte man Schorsch die Pause fast nicht mehr an und Beide hatten trotz Ausritt viel Spaß im Auto. Jetzt freuen sie sich schon auf den nächsten Start.

Team Röhrig / Behnke

Die Dritten im Bunde waren Christian Röhrig und Jonas Behnke. Das Team im bärenstarken Peugeot 309 GTI tastete sich erstmal etwas vorsichtig an die Begebenheiten der Rallye ran, bevor sie dann auf der zweiten und dritten Wertungsprüfung ihren Rhythmus gefunden hatten und auf Bestzeitenjagd gehen konnten. Die Wertungsprüfungen auf der Strecke von Nastätten nach Miehlen verlief auch fast ohne Probleme. Leider touchierte das Team auf der fünften Wertungsprüfung eine Schikane und kassierte eine Strafe von 30 Sekunden, welche sie den 6. Platz in der Klasse kostete. Somit blieb es leider bei der 15. Position. “Christian fuhr sauber und schnell während ich vorgelesen habe was das Zeug hält!” scherzte Jonas nach der Veranstaltung. Beide freuen sich bereits auf den nächsten gemeinsamen Einsatz bei der Fürst Carl Rallye am 5. & 6. April rund um Ellingen.

Matthias & Jan-Philipp

Eine positive Bilanz zogen Matthias, Sarah, Thorsten, Mario, Tanja, Jürgen, Anke und Jan-Philipp die, wie jedes Jahr, die Rallye in verschiedensten Funktionen, als Vertreter von Orange Motorsportler, unterstützten. “Besser hätte es gar nicht laufen können”, freut sich Matthias am Abend im Rallyezentrum.